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TEN YEARS AFTER “A STING IN THE TALE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page  

Ten Years After - A Sting In The Tale

TRACKLISTING:

01.  Land Of The Vandals
02.  Iron Horse
03.  Miss Constable
04.  Up In Smoke
05.  Retired Hurt
06.  Suranne, Suranne    VIDEO
07.  Stoned Alone
08.  Two Lost Souls
09.  Diamond Girl
10.  Last Night Of The Bottle
11.  Guitar Hero
12.  Silverspoon Lady

Label: Butler Records

BLUES ROCK

Für Fans von:  Chicken Shack - Mountain - Robin Trower 

ENGLAND

Das nostalgisch schön aufbereitete Cover Artwork erinnert an die kultigen Band-Veröffentlichungen der 60er und 70er Jahre, ob die Musik diesem Vergleich ebenfalls standhalten kann? Nun – der Auftakt „Land Of The Vandals“ macht zunächst einmal Laune und erinnert an die späten rockigeren Alben der 70er – ich denke hier speziell an „Rock’n’Roll Music To The World“ oder sogar an das 1989er „What About Me“. Die schnarrende Stimme von Alvin Lee fehlt natürlich – Marcus Bonfanti klingt rockiger und kratziger, was aber dem Gesamtpaket von TYA keinen Abbruch tut. Die Orgel von Chick Churchill dröhnt mit wuchtigem Leslie. Das „Iron Horse“ veranlasst mich erstmals, den Beatcounter anzuschmeißen – der Gaul trabt heavy-blues-rockig direkt auf den Tanzboden betagter Senioren-Classic-Rock-Fans – hervorragendes Bass Playing von Colin Hodgkinson zwischen den Textphrasierungen – der Jazz Rocker, von dessem Spiel ich bereits seit den legendären „Backdoor“-Zeiten angetan bin, hat’s immer noch drauf! Und auch wenn kein neues „Love Like A Man“, „A Space In Time“ oder „Speed Kills“ in Sichtweite ist - die restlichen der insgesamt 12 Eigenkompositionen überzeugen durchgehend und da lasse ich mich sogar nicht von diversen surfpoppigen Background-Harmonien („Miss Constable“) stören, weil spätestens kurz danach wie im eben erwähnten Stück gleich wieder ein geiles Gitarrensolo folgt. Weitere Anspieltipps: Der fetzige Bierparty-Rocker „Suranne Suranne“, der Boogie “Last Night Of The Bottle” und mit „Diamond Girl“ gibt es sogar eine superfeine Reminiszenz an die Old School Klassiker der Band a la „I'd Love to Change the World“ und wenn Bonfanti gegen Ende des Stücks zu seinem Solo ansetzt, erinnert es mich ganz kurz an den frei fliegenden Southern Rock Klassiker „Freebird“ von „Lynyrd Skynyrd“. Hätte Ich nie erwartet: „A Sting In The Tale“ ist eines der besten – wenn nicht sogar DAS beste Album der Post-Alvin-Lee-Ten-Years-After-Aera!

VÖ: 20.10.17

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.ten-years-after.co.uk/ & https://youtu.be/muBwPjg_9yk  (“Suranne, Suranne”)

TOURDATEN

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