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In der Rubrik Soundtrack Album des Monats findest Du den Soundtrack, der im letzten Monat von allen gehörten und rezensierten Soundtracks mit dem besten Notendurchschnitt bewertet worden ist.

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Soundtrack “Wonder Woman” (Rupert Gregson-Williams)   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Wonderwoman

01.  Amazons Of Themyscira
02.  History Lesson
03.  Angel On The Wing
04.  Ludendorff, Enough!
05.  Pain, Loss & Love
06.  No Man’s Land
07.  Fausta
08.  Wonder Woman’s Wrath
09.  The God Of War
10.  We Are All To Blame
11.  Hell Hath No Fury
12.  Lightning Strikes
13.  Trafalgar Celebration
14.  Action Reaction
15.  Sia feat. Labrinth: To Be Human

Label: Sony Classical Records
Web: www.sonyclassical.com/home

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Assassin’s Creed - Kong: Skull Island

KINO: 15.06.17

Nach Superman, Supergirl, Batman, Spidergirl und hundert anderen Comic-Figuren, die mittlerweile mit einem Film bedacht worden sind, jetzt als das „Wonder Woman“. Auf der Leinwand ist das Mädel zum ersten Mal aufgetaucht im Film „Batman VS. Superman“ und jetzt bekommt sie ihre eigene Story. Der Film startet am 15. Juni in deutschen Kinos, einen Soundtrack gibt es schon jetzt. Die Musik hat RUPERT GREGSON-WILLIAMS komponiert, der auch schon fast zwei Jahrzehnte unterwegs ist in der Welt des vertonten Films, er ist der „kleinere“ Bruder von Harry Gregson-Williams, der ebenfalls schon hunderte von Filmen mit Musik versorgt hat und der bis dato aufgrund der bearbeiteten Blockbuster-Projekte den bekannteren Namen hat. Die Thema Melodie „Amazons Of Themyscira“ lässt aber – was das Niveau betrifft – keinen Unterschied erkennen zu den großen Meistern des Fachs. Die meisten Musikfans kennen ihn wohl durch die von Paul Yates umgesetzte Neuverfilmung des Klassikers “The Legend of Tarzan” im Jahr 2016. Zocker konnten erstmals im Jahr 2005 zu seiner Musik durch die fiktive Welt im PC-Game „Battlefield 2: Modern Combat“ umherstreifen. Die Hauptrollen im Film spielen GAL GADOT (als die 5000 Jahre alte Amazonenprinzessin Wonder Woman und bezogen auf ihr Alter ist die alte Dame höchst ansehnlich und dazu noch Top-Fit), DAVID THEWLIS (spielt ganz köstlich den “Zeus”-Sohnemann “Ares”), DANNY HUSTON (hat zuletzt toll in der TV-Serie “American Horror Story: Feakshow” ein jazzliebhabenden Metzelmörder gespielt), ROBIN WRIGHT und CONNIE NIELSEN. Ansonsten dürfen sich die Zuschauer auf eine gehörige Menge gutaussehender und selbstbewusst agierender kriegerischer Weiber freuen. Und da sich Geschichte immer mal wiederholt, befindet sich wohl auch unser heutiges Zeitalter auf dem besten Wege zu einem neuen Amazonenstaat. In der Beh-Ärr-Däh gibt es ja jetzt schon seit geraumer Zeit eine Kanzlerin und eine wildgewordene Kriegsministerin, die auch schon im Cross-Trainings-Verfahren ein paar Tage als Familienministerin hinter sich gebracht hat.

Der Beginn des Films führt den Zuschauer ins sagenhafte Themyscira, die Hauptstadt von Amazonien und gleichzeitig die Geburtsstadt unseres Wundergirlies, zum ersten Mal hat der Autor Charles Moulton die paradiesische Insel 1941 in einem seiner Comics erwähnt. Der Name ist an einen Begriff der griechischen Mythologie angelehnt. Den Film habe ich noch nicht gesehen, die Musik jedoch schon komplett gehört, Komponist RGW inszeniert einen Mix aus sinfonischem Bombast und gefühlvoller Melancholie, auch gefühlsduselige Momente wie in „Pain, Loss & Love“ werden von zauberhaften Melodien umgarnt. Wer die Musik von James Horner, Hanz Zimmer oder Basil Pouledoris mag, dem dürfte auch dieser Soundtrack sehr gut gefallen. Anspieltipps sind „Angel On The Wing“, das brachial dröhnende „Wonder Woman’s Wrath“, der “Terminator”-Klon “Action Reaction” und „No Man’s Land“, in dem die musikalische Spannung bis zum Zerreißen aufgebaut wird bis hin zum krönenden epischen Abschluss.

Info: William Moulton Marston war neben dem Verfassen von Comic Geschichten auch als Psychologe und Erfinder aktiv. Beim Erschaffen von “Suprema”, wie das “Wonder Woman” am Anfang hieß, wurde er von seiner Ehegattin und einer nahen Freundin der Familie inspiriert. Grob gesehen kann man ihn als einen der ersten männlichen Feministen betrachten, weil er eine fiktive Geschichte erzählte, in der die Hauptrollen von Frauen besetzt waren. Die erste Geschichte wurde im Oktober 1941 publiziert in einer Zeit, als Europa vom 2. Weltkrieg erschüttert wurde. Der Autor ist am 02. Mai 1947 im Alter von 53 Jahren gestorben. Die originalen Graphic Novels um Princess Diana of Themyscira aka Wonder Woman werden auch heute noch regelmäßig als Relaunch-Editionen veröffentlicht.

VÖ: 02.06.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Offizieller Trailer: https://youtu.be/1Q8fG0TtVAY  &  http://wonderwomanfilm.com/

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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