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Soundtrack “ATOMIC BLONDE” (various artists / Tyler Bates)  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Atomic Blonde

01.  David Bowie: Cat People
02.  Peter Schilling: Major Tom
03.  Health: Bue Monday
04.  Tyler Bates: C*cks*cker
05.  Nena: 99 Luftballons
06.  George Michael: Father Figure
07.  After The Fire: Der Komissar
08.  Siouxsie And The Banshees: Cities In Dust
09.  Re-Flex: The Politics Of Dancing
10.  Marilyn Manson & Tyler Bates: Stigmata
11.  Tyler Bates: Demonstration
12.  A Flock Of Seagulls: I Ran (So Far Away)
13.  Kaleida: 99 Luftballons
14.  ‘Til Tuesday: Voices Carry
15.  The Clash: London Calling
16.  Tyler Bates: Finding The UHF Device

Label: Backlot Music

SOUNDTRACK

Für Fans der Soundtracks: Bader-Meinhof Komplex - Berlin Station

SAMPLER

Lustig, dass der Soundtrack des Films „Atomic Blonde“  mit dem Titelsong eines anderen Kultfilms beginnt. DAVID BOWIE singt über die schaurig-schönen-gruseligen „Cat People“, die ihren großen Auftritt in den 80ern hatten. U. a. war das Nastassja Kinski in der ersten internationalen Rolle nach ihren vielumjubelten „Tatort“-Auftritt gewesen. Der deutsche Kinostart ist für den 24. August avisiert, den dazugehörigen Soundtrack gibt es bereits eine Woche früher. Thematisch geht es um einen Spezialagenten, der den Auftrag bekommen hat, die Hintergründe eines Mordes an einem Kollegen zu untersuchen und gleichzeitig versuchen soll, das mysteriöse Verschwinden einiger Doppelagenten aufzuklären. In den Hauptrollen sind u. a. Charlize “Aeon Flux” Theron, John Goodman, Toby Jones und Sofia Boutella zu sehen. Die explosive Blondine Lorraine Broughton mischt halb Berlin auf und bewirbt sich schlagkräftig als Nachfolgerin von Uma “The Bride” Thurman und “Wonderwoman”.

Auch sonst gibt es jede Menge Klassiker aus den 80er Jahren zu hören. Regisseur David Leitch war es wichtig, den überwiegend in Berlin spielenden Film authentisch mit der Musik der damaligen Ära zu beschallen. NENA trötet ihre „99 Luftballons“, PETER SCHILLING schickt die englischsprachige Version von „Major Tom“ in die Stratosphäre, TIL TUESDAY singen „Voices Carry“ (die inzwischen solistisch tätige Frontfrau Aimee Mann hat unlängst auch ein neues Studio Album veröffentlicht), lediglich den Meilenstein „Blue Monday“ gibt es in einer neuen (nicht ganz so aufregenden) Version von HEALTH. Im Trailer (Link unten donnert neben dem nicht auf dem Soundtrack vorhandenen “Personal Jesus” von Depeche Mode das Original von New Order. Drei hämmernde instrumentale Tracks befinden sich auf dem Album vom Filmkomponisten TYLER BATES, der mit MARILYN MANSON noch eine starke Gemeinschaftsproduktion („Stigmata“) beigesteuert hat. Die beiden Musiker hatten ja bereits gemeinsam für den Soundtrack zur gruseligen TV-Serie „Salem“ grandiose Arbeit abgeliefert. Dafür bleibt der englische „Komissar“ von AFTER THE FIRE etwas blaß und erreicht bei weitem nicht die Strahlkraft wie das Original von Falco.

Großartig dagegen der Wave-Punk-Rocker „Cities In Dust“ von SIOUXIE AND THE BANSHEES, deren Name gleichzeitig für Schockstarre in den deutschen Synchronisationsstudios gesorgt haben dürfte, weil man dort noch bis in die frühen 80er Jahre in altbekannter Sturheit den Namen des Indianerstamms falsch interpretiert hatte. Die restlichen Songs sind ebenfalls erstklassig – „The Politics Of Dancing“ von RE-FLEX, „I Ran (So Far Away)“ von A FLOCK OF SEAGULLS und „London Calling“ von THE CLASH sind seinerzeit in den alternativen Clubs und Discos rund um den Globus gefeiert worden.

Fazit: Regisseur DAVID LEITCH führt Zuschauer und Zuhörer in die musikalische Ära der 80er und hat mit seiner erstklassigen Auswahl für das gelungene Fundament seines Films „Atomic Blonde“ gesorgt. Zwischendrin läßt der Originalkomponist TYLER BATES mit einigen Instrumentals richtig Dampf ab.

VÖ: 18.08.17

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.atomicblonde.com/ & https://youtu.be/yIUube1pSC0

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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